Aktuelles



 350 Kilometer Wanderwege rund um M├╝geln ausgeschildert 16.02.2013

In und um M├╝geln ist man auf wanderfreudige Einwohner und deren G├Ąste bestens vorbereitet. Auf Initiative unseres Vereins wurde mit Unterst├╝tzung durch das Oschatzer Jobcenter mit zwei 1 - Euro - Jobs vom August 2012 bis Februar 2013 die Ausschilderung der Wanderwege erneuert und auf die Ortsteile erg├Ąnzt.

 

Insgesamt sind 350 Kilometer Wanderwege in und um M├╝geln beschildert.

 

Davon entfallen 35 Standorte auf das "Alte M├╝geln" und 28 Standorte auf die "Altgemeinde Sornzig-Abla├č".

 

Zus├Ątzlich wurden auch die B├Ąnke entlang der Wege mit einem neuen Farbanstrich versehen.

 

Die AG Freizeit unseres Vereins bedankt sich f├╝r die Unterst├╝tzung bei der Stadtverwaltung M├╝geln, den ehrenamtlichen Helfern bei der Herstellung der Aufstellvorrichtungen und besonders bei Bettina Wallrath und Reiner Klotz, die mit ihrer Ma├čnahme die Leistung erbracht haben.

 

Dieter Winkler


 Viele Ideen f├╝r diesj├Ąhriges Erntedankfest in M├╝geln 25.01.2013
Mitglieder des Stadtmarketingvereins "Meine Bischofsstadt M├╝geln", des Heimatvereins M├╝geln und des Glossener Landfrauenvereins trafen sich zum ersten Mal zur Vorbereitung des 2. M├╝gelner Erntefestes. Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr soll es am 6. Oktober auf dem Anger stattfinden.

"Die Zusage des Kirchspiels M├╝geln liegt vor, so dass es auch 2013 zum Auftakt einen Erntedankfestgottesdienst in der Stadtkirche geben wird", berichtete der Vorsitzende des Stadtmarketingvereines Bernd Brink. Von der Kirche aus soll die Erntekrone dann zum Anger getragen und dort aufgezogen werden. Das wird diesmal mitten auf dem Festgel├Ąnde sein, denn dann werden die bereits begonnenen Umgestaltungsarbeiten auf dem Anger sicher abgeschlossen sein.

Anschlie├čend ist ein bunter Bauernmarkt mit allerhand Schauvorf├╝hrungen und einem Kulturprogramm geplant. Andreas Lobe, Vorsitzender des Heimatvereins, informierte, dass sein Vorstand plant, die Ernte und Verarbeitung von Kartoffeln mit historischer Landtechnik zu demonstrieren. Alte Techniken der Verarbeitung von Naturmaterialien werden auch bei den Landfrauen zu bewundern sein. Kontakte zu Handwerkern und anderen Gewerbetreibenden wurden bereits aufgenommen, um sie als Anbieter zu gewinnen. Gehofft wird auch, dass sich einheimische Erzeuger und Landwirte am Erntefest beteiligen, um ihre Waren anzubieten. Gedacht ist dabei an Gem├╝se, Kartoffeln, Fleisch- und Wurstwaren und andere Produkte.

In Planung befinden sich auch Wettbewerbe f├╝r die Hobbyg├Ąrtner und die junge Generation. F├╝r das Kulturprogramm konnte bereits der D├Âllnitztalchor gewonnen werden. Von Hans Esch, dem organisatorischen Leiter der Kemmlitzer Blasmusikanten, liegt ebenso eine Zusage vor, das Erntefest musikalisch zu umrahmen. "Wir w├╝rden uns nat├╝rlich sehr freuen, wenn auch weitere Vereine, Handwerker und H├Ąndler sowie Gastronomen sich am Erntefest beteiligen wollen. Am besten w├Ąre, wenn sich Interessenten per E-Mail bei mir melden", erkl├Ąrte Bernd Brink.

Bernd Brink, Vereinsvorsitzender
(E-Mail: brink.bernd@web.de)



 Beeindruckende Bilanz der Vereinsarbeit 18.12.2012
Zum Jahresabschluss besuchten die Mitglieder des Stadtmarketingvereines "Meine Bischofsstadt M├╝geln"  das Kloster Sornzig. Gleich zu Beginn machte Wolfgang Hanns, einer der beiden Vorst├Ąnde der Stiftung Dr. Ludolf Colditz Kloster Sornzig, die G├Ąste mit der Geschichte vertraut, die Verbindungen zum nahen M├╝geln aufweist.

Siegfried von M├╝geln hat Anteil an der Gr├╝ndung des Klosters im Jahre 1241. Das zum Zistersienser-Orden zugeh├Ârige Kloster habe viele H├Âhen und Tiefen duchlebt. Im Sornziger Geschichtsbuch k├Ânne man im Detail viel dar├╝ber nachlesen, erkl├Ąrte Herr Hanns. Die Geistlichen w├Ąren es gewesen, die in hiesigen Breiten Kulturen aus s├╝dlichen Gegenden ansiedelten. Darauf sei der noch heute betriebene Obstanbau zur├╝ckzuf├╝hren.

Anteil daran, dass die Landwirte der Region dies Kulturen immer mehr ausbauten, habe der Leipziger Stadtplaner Dr. Ludolf Colditz gehabt. Er kaufte das Kloster samt der dazugeh├Ârigen Kranichau und dem Gaudlitzer Oberhof einst vom Freistaat und nahm, so W. Hanns, quasi in der zweiten Welle entscheidenden Einfluss auf die obstanbauliche Entwicklung. 1945 enteignet, kaufte die Familie nach der Wende das Anwesen zur├╝ck und f├╝hrte es in eine Stiftung ├╝ber. Sie betreibt heute das Kloster Sornzig als Bildungs- und Veranstaltungszentrum.

Anschlie├čend zog der Vorsitzende Bernd Brink eine Bilanz der Arbeit des Stadtmarketingvereines. Was in den zur├╝ckliegenden zw├Âlf Monaten durch die Mitglieder geleistet wurde, sei beeindruckend. Stellvertretend nannte er Veranstaltungen wie das Osterbacken, Weihnachtssingen, die Teilnahme am Altstadtfest oder das erstmals durchgef├╝hrte  Erntedankfest, bei dem ├╝ber 1.000 Besucher gez├Ąhlt wurden.

Vorbildliches werde in den Arbeitsgruppen geleistet. Allein dank des Engagements von Dieter Winkler wurde die Ausschilderung der Wanderwege im Stadtgebiet erneuert. Durch den Bankenaufsichtsrat sei es gelungen, mit Hilfe von Sponsoren weitere B├Ąnke in der D├Âllnitzstadt aufzustellen.

Abgerundet wurde der Abend mit einem Dia-Vortrag vom Vereinsmitglied Willi Osterloher. Er berichtete von seiner Reise in die ferne Bergwelt Nepals, seinen Begegnungen mit Land und Leuten.


 Wettbewerbssieger geehrt 26.10.2012
Anl├Ąsslich der 1. M├╝gelner Erntedankfestes am 7.Oktober 2012 hatte der Stadtmarketingverein Meine Bischofsstadt M├╝geln alle Kinderg├Ąrten und Horte zum Wettbewerb "Wer bastelt die sch├Ânste Vogelscheuche?" aufgerufen. Alle Einrichtungen im Stadtgebiet und den Ortsteilen beteiligten sich daran. 15 Exemplare, eines origineller als das andere, versch├Ânerten schlie├člich das Anger-Areal zur sonnt├Ąglichen Erntefest-Premiere. Mal mit Handwagen, ein anderes Mal mit Minirad ausgestattet, fiel es der Jury schwer, eine Bewertung vorzunehmen. So entschlossen sich die Organisatoren des Festes, alle Kindereinrichtungen mit einem gesunden Pr├Ąsent aus dem s├Ąchsischen Obstland zu ehren.

Bei einem weiteren Wettbewerb wurde die am kuriosesten gewachsene Frucht oder das ungew├Âhnlichste Gem├╝se gesucht. Hier beteiligte sich mehr als 30 Hobbyg├Ąrtner. Am Ende sah die Publikumsjury drei Sieger vorn. Das sind Familie Tietze und Klaus-Dieter Kresse aus M├╝geln sowie Andrea Reinhardt aus Nasenberg.

"Es war unglaublich, was in den G├Ąrten oder auf dem Feld alles so gewachsen ist. Von ungew├Âhnliche Kartoffeln bis hin zu riesigen K├╝rbissen und Zucchini reichte die Palette der eingereichten Arbeiten. Danke allen, die sich beteiligten und allen Sponsoren der Wettbewerbspeise", erkl├Ąrte Bernd Brink, Vorsitzender des M├╝gelner Stadtmarketingvereins.

B├Ąrbel Schumann



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